OVIGO Theater mit Schwurbel-Kanal

OVIGO LIEBLINGSGESCHICHTEN

OVIGO-Mitglieder mit Kleinkunst von zu Hause

Immer wieder geistern neue, krude Verschwörungsthesen zur Coronakrise durch das Internet. Unser OVIGO Theater hat die aktuelle Spielpause genutzt, um ein deutliches Zeichen gegen Verschwörungstheoretiker (auch „Schwurbler“ genannt) zu setzen. In einer ersten Pilot-Folge präsentieren wir nun den „Schwurbel-Kanal“ auf YouTube.

Das 26-minütige Video ist eine völlige Überzeichnung und Mixtur bekannter Verschwörungstheorien und Theoretiker. Florian Wein und Michael Zanner schlüpfen als Prof. Dr. Giselherr von Sturmhagel und Olaf Busenmann in die Hauptrollen. Technisch ausgestattet wurde die Produktion von Veranstaltungstechnik Seibicke. Schnitt und Video-Produktion übernahm Roberto Richter. Anna Klepser war für Ausstattung und Requisite zuständig

„Der Schwurbel-Kanal“

HIER gibt es weitere Informationen zum Schwurbel-Kanal.

Auf unserem YouTube-Channel präsentieren wir außerdem Lieblingsgeschichten unserer Mitglieder oder spielen auch kleine Szenen – natürlich jeweils aus ihren heimischen vier Wänden.

Viel Spaß beim Gucken! Bleibt bitte gesund.

Theresa Weidhas: „Pumuckl“ Teil 1

Theresa Weidhas: „Pumuckl“ Teil 2

Florian Wein: „Der Rabe“ (Edgar Allen Poe)

Florian Wein: „Netflix & Chill“ (SATIRE)

Florian Wein: „Die Verwandlung“ (Franz Kafka)

Stephanie Most als Maja („Eine ganz heiße Nummer“)

Markus Pleyer als Franz

Paul Sandner: „Die Seifenblase“ (Joachim Ringelnatz)

Sebastian Deffner: „In den Sternen“ (eigenes Werk)

Martina Baumer: „Max & Moritz“

Michael Sandner: „Verkehrte Welt“

Florian Wein: „Im Abspann eines Horrorfilms“

Florian Wein: „Invictus“ (William Ernest Henley)

Sophia Ströhl: Gedanken zur aktuellen Lage

Florian Wein: „Explosion“ (Tocotronic)

Florian Wein: „Die Türe“

Sofia Mindel: „Der selbstsüchtige Riese“ (Oscar Wilde)

Stephanie Most als Maja (Teil 2, Home Office)

Markus Pleyer: „Krümel – mein Lebenslauf“

Michael Sandner: „Die Made“ (Heinz Erhardt)

Erich Wein: Aphorismen und geflügelte Worte

Sina Schröder: „Bessere Zeiten“

WAS FÜR EIN THEATER!