Neues Format: OVIGO geht ab Sommer auf Zeitreise

Unser OVIGO Theater erfindet sich auch im Jahr 2020 wieder neu. Mit der OVIGO Zeitreise haben wir nun ein neues Format für euch, das ab dem Sommer an den Start gehen wird. Wir beginnen in unserer Heimat.

Bei der Zeitreise handelt es sich um Erlebnisführungen rund um imposante Burgen und Burgruinen der Oberpfalz. Die Teilnehmer werden mit einem Burgführer tief in die Geschichte eintauchen, garniert mit spannenden Schauspiel-Szenen. Für den Auftakt sorgt ab Juli 2020 die Führung „Schrazeln, Hoymänner und der wilde Hans – ein sagenhafter Spaziergang zur Burg Murach“. Wir starten also direkt in der OVIGO-Heimat Oberviechtach mit dem neuen Format.

Seit mindestens 910 Jahren thront die Burg Murach auf einem Granitfelsen über der Region Oberviechtach. Seit 215 Jahren als Ruine, zuvor viele Jahre als Wohnsitz – und noch weiter in der Vergangenheit als imposantes Symbol der Macht. Bei einem Spaziergang zur Burg erfährt man z.B. welche sagenhaften Gestalten die Wälder rund um die Burg bewohnen und wieso man Schrazeln auf keinen Fall Geschenke machen sollte. Oder auch, mit welchen Widrigkeiten die Amtspfleger auf der Burg zu kämpfen und was ein 70-jähriger Oberpfälzer mit dem Sieg über die Hussiten zu tun hatte.

OVIGO Zeitreise als Gruppe buchen

„Mit zauberhaften Wesen und unheimlichen und faszinierenden Geschichten möchten wir das Schmuckstück Haus Murach wieder zum Leben erwecken“, so Regisseur Michael Zanner, der bei der Konzeption und Planung eng mit Vorstandsmitglied Maria Oberleitner, Sigrid Breitschafter von der Stadt Oberviechtach und Burgwart Manfred Senft zusammen arbeitete.

Die ersten festen Termine erstrecken sich auf den Zeitraum Juli bis September 2020. Treffpunkt ist jeweils der Erlebnisspielplatz von Obermurach. Die „Zeitreise“ verläuft am Ortsrand vorbei, einen Flurweg entlang, der zur Burg führt und dabei den Karl-Krampol-Weg streift. Die Wege sind leicht zu begehen. Die Führungen sind auch für Kinder bzw. Familien, jedoch leider nicht für Rollstuhlfahrer geeignet. Eine Gruppe besteht aus maximal 30 Personen. Ein Führer leitet die „Zeitreise“ und bringt die Besucher am Ende wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Die Führung „Schrazeln, Hoymänner und der wilde Hans – ein sagenhafter Spaziergang zur Burg Murach“ kann auch als Gruppe gebucht werden. Alle Informationen zur Buchung und den Tickets gibt es HIER.

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Wegen Mega-Erfolg: „EINE GANZ HEISSE NUMMER“ bekommt ZWEI Wiederaufnahmen

Immer ausverkauft, fantastische Rückmeldungen und ein grandioses Ensemble. Unsere musikalische Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ schlägt voll ein. Klar, dass nun neue Termine her müssen – in gleich zwei Wiederaufnahmen!

Fast 500 Zuschauer in Pfreimd, rund 300 Besucher in Ursensollen und Regenstauf. EINE GANZ HEISSE NUMMER ist voll eingeschlagen. Auch die kommenden Auf­führungen in Neunburg vorm Wald (24.01.), Schwarzenfeld (31.01.) und Gleiritsch (08.02.) sind bereits restlos ausverkauft. Deshalb dürfen wir nun bereits neue Termine ankündigen. Es wird sogar zwei Wiederaufnahmen geben – eine im Sommer und eine weitere im Herbst.

Am 3. und 4. Juli wird die „heiße Nummer“ im Innenhof von Schloss Burgtreswitz (Gemeinde Moosbach) gespielt. Am 10. Juli folgt eine Aufführung im neuen Gewächshaus der Gärtnerei Baumer in Oberviechtach. „Das wird ein Late-Night-Special, da wir erst um 22.00 Uhr be­gin­nen“, so unser künstlerischer Leiter Florian Wein. „Das Besondere dabei: Das Dach des Gewächshauses ist offen, kann aber bei Bedarf zugefahren werden. Wir nennen es gerne die ‚Cabrio-Vorstellung'“, so Wein. Mit der Aufführung im Gewächshaus bespielt OVIGO einen weiteren ungewöhnlichen Spielort. Dies ist unter dem Namen oviGO! bereits zu unserem Stecken­pferd geworden.

„Heiße Nummer“ auch in Bad Abbach oder Waldsassen

Die zweite Wiederaufnahme beginnt am 12. September mit einer Aufführung im Kurhaus in Bad Abbach, wo wir zum ersten Mal zu Gast sein werden. Am 20. September folgt ein zwei­ter Termin im Haus der Vereine in Gleiritsch, da die erste Vorstellung am 8. Februar in Win­des­eile ausverkauft war. Die vorerst letzte Aufführung der „ganz heißen Nummer“ wird es am 4. Oktober in der städtischen Turnhalle in Waldsassen geben. Seit wenigen Jahren hat unser OVIGO Theater einen besonders guten Draht in die Klosterstadt, der unter anderem von Petra Sommer-Stark aus Waldsassen gepflegt wird, die im Stück als Gerti Oberbauer zu sehen ist.

Karten für die neuen Termine der „heißen Nummer“ gibt es ab sofort HIER.

Auch die Reaktionen in der Presse fallen überschwänglich aus. Hier eine Auswahl:
Die Nachbesprechung zur Premiere von „Eine ganz heiße Nummer“ im Neuen Tag
Die „heiße Nummer“ in der Jahnhalle Regenstauf (Mittelbayerische Zeitung)
Nachbericht in der Amberger Zeitung zur Aufführung in Ursensollen

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Ab März: Familien-Musical „Emil und die Detektive“ nach Erich Kästner

Das Jahr 2020 ist noch jung und wir haben bereits die zweite große Produktion in den Startlöchern: „Emil und die Detektive“ nach dem Kinderbuch-Klassiker von Erich Kästner. Erwartet ein spannendes und musikalisches Abenteuer für Groß und Klein!

Unser OVIGO Theater ist in den letzten Monaten und Jahren immer weiter gewachsen. Unser junger Verein steuert schön langsam auf die 200-Mitglieder-Marke zu. Im Jahr 2019 kamen rund 6.500 Zuschauer zu den verschiedenen Vorstellungen. Für die Komödie EINE GANZ HEISSE NUMMER wurden im neuen Jahr schon fast 2.000 Karten verkauft. Nun steht bereits die nächste Produktion in den Startlöchern: das Familien-Musical EMIL UND DIE DETEKTIVE nach dem beliebten Kinderbuch von Erich Kästner.

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Cousine Pony Hütchen erwarten ihn am Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht. Während die Groß­mutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in ei­ne aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.

Bad Boy aus „A Clockwork Orange“ spielt Bösewicht

Nach Peter Pan (2017/2018) und Pippi Langstrumpf (2019) wird „Emil und die Detektive“ das nächste große Familienmusical – für Klein und Groß. Begleitet wird das Schauspiel-En­semble erneut von einer Live-Band. Regie führt die Weidnerin Theresa Weidhas. Assistiert wird sie von Julia Gitter aus Oberviechtach. In die Hauptrolle des Emil Tischbein schlüpft ihr 10-jähriger Bruder Jonah Gitter. Bösewicht Grundeis wird von Daniel Adler (spielte die Haupt­rolle des Alex in „A Clockwork Orange“) aus Bad Abbach gespielt. Als Pony Hütchen wur­de Lilli Schmidbauer aus Pfreimd besetzt. Als Emils Detektive sind Marie Hechtl, Annika Gitter, Ben Bauer, Jacob Bindl, Lena Ruhland und Ida Schiesl zu sehen. Weitere Rollen wer­den von Lena Borowski, Natalie Steidl, Andreas Schopper und Valentin Kraus gespielt.

„Uns ist es wichtig, dass bei den Familien-Musicals nicht nur die Kinder ihren Spaß haben, sondern auch die Jugendlichen und Erwachsenen auf ihre Kosten kommen“, so OVIGOs künstlerischer Leiter Florian Wein. „Das Stück ist ein absoluter Klassiker und wird dennoch modern und frisch daher kommen“, so Wein.

Die Premiere findet am 14. März 2020 in der kleinen Turnhalle der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd statt. Weitere Termine sind für Neunburg vorm Wald (Schwarzachtalhalle), Regen­stauf (Jahnhalle), Schwarzenfeld (Restaurant Miesberg), Pertolzhofen (Feststodl) und Ursen­sollen (kubus) angesetzt. Tickets gibt es HIER.

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Rauschendes und heißes Wochenende in Pfreimd

Fast 500 Zuschauer, restlos ausverkauft, beste Stimmung und ein fantastisch aufgelegtes Ensemble. Das waren die Zutaten für das Premieren-Wochenende von „Eine ganz heiße Nummer“.

Zwei Mal war die kleine Turnhalle der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd restlos ausverkauft. Zwei Mal bekamen die Zuschauer ein knallbuntes, musikalisches und prickelndes Spektakel zu sehen. Wir feierten mit EINE GANZ HEISSE NUMMER (Autorin: Andrea Sixt, Regie: Florian Wein) Premiere. Und was für eine!

Den Zuschauern wurde ziemlich schnell klar: Wo OVIGO drauf steht, ist auch OVIGO drin. „Eine ganz heiße Nummer“ ist keine platte Komödie, die auf schnelle Lacher aus ist, sondern ein intelligentes Stück mit einem weiterhin brandaktuellen Thema. Ein dörflicher Lebensmittelladen steht vor der Schließung. Alle rennen nur dorthin, wo es billig ist. Die drei Frauen, die im urigen Laden arbeiten, kommen auf eine kreative Idee: Sie eröffnen eine Sex-Hotline! Natürlich regt sich im (angeblich) so prüden Dorf schnell Widerstand.

Unserem Ensemble ist ein wunderbarer Spagat geglückt – zwischen Witz, Erotik und den wichtigen ruhigen Momenten, die dem Stück den nötigen Tiefgang verleihen. Die Besucher waren sichtlich gerührt und bestens unterhalten zugleich. Jeweils minutenlanger rauschender Beifall war schließlich der verdiente Lohn für ein Ensemble, das über sich hinaus wuchs.

Brillante Darsteller, nur noch wenige Karten

Stephanie Most (aus Pfreimd) hat als Maria Brandner die Idee, die pikante Hotline zu eröffnen. Unsere Stephie spielte sich einen sagenhaften und Rausch, mit einem heißen Strip als Höhepunkt. Ilona Glück (Schwarzenfeld) und Julia Gitter (Oberviechtach) spielten ihre kongenialen Kolleginnen, die mit der Zeit immer mehr Gefallen am neuen „Job“ finden. Als ihre Gegenspielerinnen traten Pe­tra Sommer-Stark (Waldsassen) und Lena Biegerl (Oberviechtach) auf, deren Auftritte zurecht immer wieder mit Szenenapplaus bedacht wurden. Doch Highlights gab es noch viele weitere: Zum Beispiel wenn  Pfarrer Gandl (André Gieß­übl, Oberviechtach) mit seinem Lumpi auf Streifzug geht. Oder wenn Daniel Adler (Bad Abbach) und Benedikt Fröhlich (Schwarzach) als untalentierte Sexfilm-Darsteller auftreten oder wenn Stefan Neubauer (Irchenrieth) bei der heißen Nummer anruft und sich zu Brad Pitt verwandelt. Oder wenn Bernhard Zellner (Geige, Regensburg) und Andreas Schopper (Ukulele, Oberviechtach) für musikalische Leckerbissen sorgen. Auch die kleineren Rollen wie die von Junaid Ahmad (unnachahmlich als bayerisch-pakistanischer Landwirt Maqsud) und Michael Sandner (herrlich unterwürfig) sorgten immer wieder für besondere Momente. Und und und und und…

„Eine ganz heiße Nummer“ ist bereits fast komplett ausverkauft. Letzte Restkarten für Regenstauf (18.1.) und Schwarzenfeld (31.1.) können HIER bestellt wer­den. Doch: Es sieht derzeit schwer danach, als würden weitere Termine ab dem Sommer folgen…

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Witzig, bunt, musikalisch, echt bayerisch: „EINE GANZ HEISSE NUMMER“

Am Samstag, 04.01.2020 feiert das Stück „Eine ganz heiße Nummer“ Premiere. Wir sind derzeit mitten in den Endproben und versprechen euch ein witziges, buntes, musikalisches und echt bayerisches Spektakel.

Waltraud, Maria und Lena stecken in tiefen finanziellen Schwierigkeiten. Der Lebensmittel­laden, in dem sie bisher gearbeitet haben, macht dicht. Alle drei plagt die Angst vor der Ar­beits­losigkeit. Doch so unterschiedlich die drei Frauen auch sind, eines haben sie gemein­sam: Aufgeben ist nicht ihre Sache. Stattdessen ergreifen sie die Initiative und schmieden ei­nen Plan, der sie aus ihrer Misere herausführen soll. Und so entsteht eine „unmoralische“ Ge­schäftsidee, die einer alt bewährten Devise folgt: Sex sells! Beherzt greifen die drei Mä­dels zum Hörer und tatsächlich: Nach einigen Anlaufschwierigkeiten macht die neue Tele­fon­sex-Hotline nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch unzählige Männer im Dorf glücklich.

Autorin Andrea Sixt schrieb EINE GANZ HEISSE NUMMER 2011 für das Kino. Der Film (u.a. mit Gi­sela Schneeberger und Monika Gruber) wurde ein deutschlandweiter Erfolg. Vor Kurzem kam der zweite Teil in die Lichtspielhäuser. „Wir haben aus der grandiosen Bühnenfassung ein sehr buntes, musikalisches und echt bayerisches Stück gezaubert“, so Regisseur Florian Wein. Für Kinder ist „Eine ganz heiße Nummer“ aber nicht geeignet. „Natürlich geht es auch um Tabuthemen und darum, wie es hinter den Schlüssellöchern in bayerischen Häusern so zugeht“, so Wein, der sich nicht nur auf die komödiantischen Aspekte des Stückes verlassen wollte. „Ich finde die Geschichte sehr berührend und nach wie vor aktuell. Die drei Frauen sind verzweifelt, weil ihr kleiner Dorfladen vor der Schließung steht. Die örtliche Glashütte muss dicht machen. Die großen Konzerne haben die lokale Wirtschaft zum Erliegen ge­bracht. Doch das Stück behandelt eben auch die Hoffnung und den Mut, etwas Neues aus­zu­probieren, dass im scheinbar so prüden Umfeld zunächst auf viel Gegenwehr stößt.“

„Eine ganz heiße Nummer“: Tickets werden knapp

Erneut kann das OVIGO Theater auf ein buntes Ensemble, das aus der ganzen Oberpfalz kommt, zurückgreifen. In die drei Hauptrollen schlüpfen Stephanie Most (aus Pfreimd), Ilona Glück (Schwarzenfeld) und Julia Gitter (Oberviechtach). Als ihre Gegenspielerinnen treten Pe­tra Sommer-Stark (Waldsassen) und Lena Biegerl (Oberviechtach) auf. Auch André Gieß­übl (Oberviechtach) hat als Pfarrer eine wichtige Rolle übernommen. Für Live-Musik zwischen den Szenen sorgen unter anderem Bernhard Zellner (Geige, Regensburg) und Andreas Schopper (Ukulele, Oberviechtach), die außerdem in weitere Rollen schlüpfen. Komplettiert wird das Schauspiel-Team von Daniel Adler (Bad Abbach), Junaid Ahmad (Nabburg), Benedikt Fröhlich (Schwarzach), Stefan Neubauer (Irchenrieth) und Michael Sandner (Amberg).

Für eine derart aufwendige Produktion ist außerdem ein großes Team hinter den Kulissen nötig. André Gießübl kümmert sich als Tausendsassa auch um Logistik und Bühne. Für die Technik sind Patrick Seibicke (Veranstaltungstechnik Seibicke) und Danilo Gasdzik zuständig. Das Bühnenbild wird von Anna Klepser, Cora Spalek und Elena Deichsel gestaltet. Theresa Weidhas, Anita Niebauer und Daniela Uschold kümmern sich um den Bereich Maske. Sabrina Niebling-Gau funigert als musikalische Leitung.

„Eine ganz heiße Nummer“ ist am 4. und 5. Januar 2020 zunächst in der kleinen Schul­turn­hal­le in Pfreimd zu sehen. Für den Sonntag gibt es noch einzelne Restkarten. Die Vorstel­lung­en am 11. Januar in Ursensollen (kubus) und 8. Februar in Gleiritsch (Haus der Vereine) sind bereits ausverkauft. Karten gibt es noch für den 18. Januar in Regenstauf (Jahnhalle), den 24. Januar in Neunburg vorm Wald (Schwarzachtalhalle) und den 31. Januar in Schwar­zen­feld (Restaurant Miesberg). Die Tickets können HIER bestellt wer­den.

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OVIGO-Jahresrückblick 2019 in GIFs – bitte anschnallen!

Die nackten Zahlen haben wir eigentlich schon abgefrühstückt. Siehe hier. Jetzt geht es um Emotionen! Wir fassen das Jahr 2019 auf unsere ganz eigene Art und Weise zusammen. In Form von GIFs. Bitte anschnallen!

Der OVIGO-Jahresrückblick 2019 in GIFs

In 92,10526 % (keine Scherz-Zahl) aller OVIGO-Aufführungen 2019 stand Stephanie Most auf der Bühne. Wir sagen dazu:

Wie die Zuschauer zur Premiere von Pippi Langstrumpf am 3. Februar nach Pfreimd gekommen sind:

Wie viele Menschen am 17. Februar 2019 bei „Pippi Langstrumpf“ in Neunburg vorm Wald waren:

Wie es Backstage bei „Pippi Langstrumpf“ war:

Schauspieler Ludwig Weigert vor manchen „Pippi“-Aufführungen:

Und diese Kaffeekränzchen-Szene!

Die Gefühlslage bei der „Pippi“-Wiederaufnahme im Sommer auf Schloss Burgtreswitz:

Wie sich die jüngsten Schauspieler bei Fortuna oder beim Grundschul-Projekt Oberviechtach fühlten:

79 neue Vereinsmitglieder im Jahr 2019 sind:

Wie lief es mit unserer Impro-Truppe bei der Veranstaltung „MEET“ im Degginger in Regensburg?

Unsere Jungschauspielerin Amelie Kreiß bei den Dinner mit Killer Aufführungen:

Wie das Essen bei den Dinner mit Killer war:

Wie man sich als Schauspieler nach den Dinner mit Killer Aufführungen fühlt:

Unsere Fahrten beim diesjährigen Seifenkistenrennen Weiden:

Über das Krankheitspech und den Umgang damit in der Endprobenwoche von A Clockwork Orange:

Wie lustig Florian Wein die „Dernièrenscherze“ bei „A Clockwork Orange“ in Neunburg fand:

Wie „A Clockwork Orange“ dennoch einschlug:

Das Clockwork-Ensemble nach der After-Show-Party in Waldsassen (7 Uhr am Morgen):

Wie unser Stiftländer Mitglied Petra Sommer-Stark einmal mehr unsere Auftritte in Waldsassen organisierte:

Wie war es eigentlich am Technikplatz in der Glashütte Lamberts Waldsassen?

Und wie emotional das letzte Mal Clockwork am 9. Dezember war:

Die OVIGO-Technik bevor Patrick Seibicke zu uns stieß:

Und nun die Zusammenarbeit mit Veranstaltungstechnik Seibicke. Wie klappt’s?

Die Reaktionen auf die Gala 40VIGO:

Florian Wein als 40VIGO vorbei war:

André Gießübls Reaktion, als es hieß, wir müssen den Fundus in Pfreimd für die Geflügelschau räumen:

André Gießübls Reaktion, als es hieß, wir müssen den Fundus in Pfreimd für die Geflügelschau NICHT räumen:

Die Männer bei den Proben von Eine ganz heiße Nummer:

Und die Frauen?

Wenn man richtig merkt, dass die Kommunalwahl kommt, da sich bestimmte Politiker plötzlich melden:

Wie läuft es eigentlich mit den Bufdis 2019?

Bundesfreiwilliger Roberto Richter beim Bearbeiten der Videos für Identität:

Achja: Und kommt die Haus-Suche gut voran?

Ach komm. Jetzt rück doch mal raus mit der Sprache!

Okay.

Bis nächstes Jahr in diesem Theater!

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Euer OVIGO Theater e.V.

P.S.: Den Jahresrückblick von 2018 in GIFs gibt es HIER zum nachlesen.

Rekorde über Rekorde – das war das OVIGO-Jahr 2019

WOW! Wir ziehen Bilanz. Eine sehr erfolgreiche Bilanz! 2019 war in fast allen Belangen unser absolutes Rekordjahr. Wir haben ein paar aufregende Zahlen für euch parat. Außerdem gibt es einen spannenden Ausblick auf 2020.

Eine Uraufführung schloss das außergewöhnliche Theaterjahr für OVIGO ab. Am 13./14. De­zember präsentierten unsere Jugendlichen des OVIGO Theaters ihre Stückentwicklung IDENTITÄT im Bürgerhaus Schloss Pfreimd. Ein Stück über die Suche nach dem eigenen Ich im Er­wachs­enwerden. Die collagenhafte Handlung hatten die Jugendlichen unter der Leitung von Theresa Weidhas selbst entwickelt. Zwölf junge Schauspieler verkörperten mehrere Rollen.

2019 war ein Jahr der Superlative für uns. In unserer noch relativ jungen Geschichte (2012 wurde OVIGO neu gegründet, vorher waren wir als Orten­burg-Ensemble bekannt) war kein Jahr erfolgreicher und ereignisreicher. Insgesamt strömten 6.456 Zuschauer zu 38 Vorstellungen von fünf verschiedenen Produktionen. Noch nie zuvor kamen in einem Jahr so viele Besucher zum OVIGO Theater. Rekordproduktion war PIPPI LANGSTRUMPF, das 4.431 Zuschauer anlocken konnte. Die Rekordaufführung ging am 17. Fe­bruar 2019 über die Bühne, als sich 420 Zuschauer in der Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald einfanden, um das kunterbunte Familienmusical zu sehen. Doch auch mit A CLOCKWORK ORANGE (1.072 Zuschauer) und dem Krimi-Dinner-Format DINNER MIT KILLER (723 Zuschauer) konnten große Erfolge und einige ausverkaufte Vorstellungen verbucht werden.

2019 bespielten wir 16 verschiedene Orte. Neben den Hauptorten Pfreimd, Oberviechtach, Neunburg vorm Wald und Regensburg, waren auch unter anderem Moosbach, Tännesberg, Wald­sassen, Ursensollen, Regenstauf oder Schwarzenfeld dabei. Weiterhin ein Steckenpferd des OVIGO Theaters sind die ungewöhnlichen Spielorte. 2019 waren wir mit „A Clockwork Orange“ unter anderem in der Glashütte Lamberts Waldsassen, in der Gärtnerei Baumer Ober­viechtach oder in der Tiefgarage der Landgraf-Ulrich-Halle Pfreimd zu Gast.

Für OVIGOs künstlerischer Leiter Florian Wein ist die Mitgliederentwicklung besonders er­freulich: „Wir haben in diesem Jahr 79 neue Mitglieder aus allen Altersklassen hinzuge­won­nen. 66 verschiedene Darsteller konnten wir in den fünf Produktionen 2019 einsetzen. Wir entwickeln stets neue Formate, um noch mehr Darsteller und Mitglieder integrieren zu kön­nen. Der Zulauf ist gewaltig und wir möchten der Entwicklung weiterhin Schritt halten.“

Ausblick auf aufregendes 2020 & Projekt mit Asylsuchenden

Doch auch für das Jahr 2020 hat sich unser OVIGO Theater einiges vorgenommen. Bereits am 4. Januar 2020 steigt die Premiere von EINE GANZ HEISSE NUMMER in Pfreimd. Es folgen Vor­stel­lungen in Ursensollen, Regenstauf, Schwarzenfeld, Neunburg vorm Wald und Gleiritsch. Ei­nige der Termine sind bereits restlos ausverkauft. Nachdem die ersten „Dinner mit Killer“ ebenfalls allesamt ausverkauft waren, geht es 2020 mit der Geschichte „Mord im Hause Double­face“ in eine neue Runde. Erneut sind wir dabei in Ursensollen (kubus) und Moosbach (Landhotel Goldenes Kreuz) zu Gast. Weitere neue Spielorte für die spannende Mischung aus Dinner und Krimi sind Neualbenreuth (Schlosshotel Ernestgrün, bereits kom­plett ausverkauft), Bodenwöhr (Brauerei Jacob), Neunburg vorm Wald (Panorama-Hotel am See), Trausnitz (Das Landhaus), Schönsee (Restaurant Guggenmoos, Open Air im Garten) oder Kulz (Krämerhof). Auch für das nächste Familienmusical, EMIL UND DIE DETEKTIVE, star­tete der Vorverkauf bereits. Die Aufführungen sind für März und April 2020 angesetzt. Außer­dem kündigten wir das Schauspiel UTØYA nach einer wahren Begebenheit an. Die Aufführungen sind im Oktober und November 2020.

Das Jahr 2019 wurde für OVIGO allerdings noch durch ein ganz besonderes Projekt abgerundet. Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Jugendmigrationsdienst Schwandorf ein Theaterprojekt mit der Integrationsklasse an der Berufsfachschule Oberviechtach auf die Beine gestellt. In mehreren Pro­ben­einheiten entwickelte Theaterpädagogin Theresa Weidhas mit den jungen Erwachsenen aus verschiedenen Ländern ein eigenes Stück zum Thema „Heimat“. Am Freitag, den 20. De­zem­ber wurde das eigens entwickelte Stück in der Berufsfachschule Oberviechtach aufgeführt. Das Theaterprojekt soll dazu führen, dass „das Gemeinschaftsgefühl und Selbstvertrauen gestärkt“ werden, so Weidhas. „Bei OVIGO ist es uns sehr wichtig, gesellschaftlich ein Zei­chen zu setzen und uns für Integration und Teilhabe einzusetzen“, so die Weidnerin weiter. „Wir möchten Asylsuchende und Migranten unterstützen, sich sozial zu integrieren und ihnen bei ihrem neuen Leben zu helfen.“ In diesem Zusammenhang wurde auch das Konzept OVIGO macht Schule vorgestellt. Das OVIGO Theater wird auch in Zukunft immer wieder an Schulen auftauchen und spannende und lehrreiche Theaterformate umsetzen.

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Das OVIGO-Jahr 2019 in Bildern

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IDENTITÄT: OVIGO-Jugendliche auf Spurensuche nach sich selbst

Unser OVIGO Theater e.V. erfährt stetigen Zuwachs. Der Verein zählt mittlerweile 170 Mitglieder. Auch deshalb gibt es mehr und mehr Produktionen und Projekte. Die Jugendgruppe unseres Theaters hat unter der Leitung von Theresa Weidhas nun ein eigenes Stück entwickelt: „Identität“.

Theresa Weidhas und ihre jungen Schauspieler stellen sich wichtige Fragen und gehen auf Spurensuche: Was ist Identität? Wie nehme ich mich selbst wahr? Wie nehmen mich andere wahr? Was macht mich zu dem Menschen, der ich bin? Wie entwickelt sich mein persönliches Selbst? Mit IDENTITÄT versprechen wir euch ein tiefgehendes Theater-Experiment, das einige Überraschungen bereithalten wird.

Zu den Darstellern zählen erfahrene OVIGO-Mitglieder wie Daniel Adler (Bad Abbach, spielte zuletzt die Hauptrolle in „A Clockwork Orange“), Junaid Ahmad (Nabburg, „Peter Pan“, „Pippi Langstrumpf“) oder Lisamarie Berger (Oberviechtach, „Scrooge“, „A Clockwork Orange“), aber auch Newcomer wie Cora Spalek, Elena Deichsel (beide Regensburg), Nils Dirscherl (Oberviechtach), Roberto Richter (Windischeschenbach) und Selina Zeitler (Moosbach). Komplettiert wird das Ensemble von Denise Gießübl, Emilia Schopper (Oberviechtach), Anna Klepser (Teunz) und Amelie Kreiß (Steinberg am See).

Neben einem internen Termin für OVIGO-Mitglieder, gibt es eine öffentliche Aufführung im Bürgerhaus in Pfreimd: Samstag, 14. Dezember 2019, 20.00 Uhr. Karten können HIER für nur 5 Euro bestellt werden.

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Zur Wiederaufnahme – die schönsten Zitate aus „A Clockwork Orange“

Vier Vorstellungen von „A Clockwork Orange“ im Regensburger W1 sind im Mai 2019 über die Bühne gegangen. Vier Mal war der Theatersaal restlos ausverkauft. Nun stehen drei allerletzte Termine an! Passend dazu haben wir die schönsten Zitate aus unserer außergewöhnlichen Produktion für euch herausgesucht.

A CLOCKWORK ORANGE ist ein brutales, emotionales aber auch musikalisches und manchmal witziges Stück geworden. Es stammt aus der Feder von Anthony Burgess, der 1962 auch die Romanvorlage schrieb. Weltweit bekannt wurde neun Jahre später die Verfilmung von Meisterregisseur Stanley Kubrick. Unser OVIGO Theater hat aus dem Stoff eine packendes und musikalisches Schauspiel gezaubert. Selbstverständlich mit vielen bekannten Motiven von Ludwig van Beethoven.

Am 6., 7. und 8. Dezember 2019 stehen drei allerletzte Vorstellungen von „A Clockwork Orange“ an. Wie bereits zur Premiere im Mai kehrt das OVIGO Theater damit in das W1 – Zentrum für junge Kultur Regensburg zurück. Noch gibt es Karten, die HIER gekauft werden können.

Zur Einstimmung auf drei außergewöhnliche Theaterabende haben wir die schönsten Zitate aus unserer Inszenierung von „A Clockwork Orange“ herausgesucht.

Die schönsten Zitate aus „A Clockwork Orange“ (OVIGO Theater)

„Jarbles! Bolschige fette Jarblockos dir und den deinen.“ (Dim)

„Was steht an, o meine kleine Schwester? Eile herbei und gönne dir mit deinem malenki Droog ein bisschen Matratzenmambo.“ (Alex)

„Er will seine Rechte, Freunde. Habt ihr gehört? Ein Vorschlag: Ich gehe jetzt einen abseilen. Ich denke, fünf Minuten müssten reichen.“ (Gefängniswärter)

„Gib er acht, o Dim, wenn des Lebens sich fortan zu erfreuen, er wünscht.“ (Alex)

„Wer gibt uns denn da die freudige Ehre dieser besonderen, wenn auch stinkenden und scheißigen Zusammenkunft mit diesem Billyschwein Billyboy in höchsteigener Perversion und seinen grasnigen, glupigen Droogs?“ (Alex)

„Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge…“ (Mr. Deltoid und die Polizisten)

„Geheilt? Ich bin hier ans Bett gefesselt! Küssen sie meine Scharris, das govoritte ich ihnen wie als Antwort.“ (Alex)

„Antworte gefälligst, du dreckige Pottsau, wenn die Frau Gouverneurin dir eine Frage stellt!“ (Gefängniswärter)

„Ihr bekommt alles. Die Dratsereien, das Tollchocken, das Ultrabrutale und das gute alte Rein-Raus.“ (Alex)

„Ich bin in Visionen darüber ins Bild gesetzt worden, dass es einen Ort gibt, finsterer als jedes Gefängnis, heißer als jede Flamme irdischen Feuers, wo die Seelen von unbußfertigen, kriminellen Sündern wie euch in endlosen und unerträglichen Qualen schreien, ihnen die Nasen verfaulen vom Gestank des Unrats, man ihnen die Münder stopft mit brennendem Kot, die Haut sich abschält und verrottet, und sich in ihren Därmen ein Feuerball dreht.“ (Gefängnispfarrer)

„Ich bin jedermanns Freund. Mit Ausnahme meiner Feinde.“ (Alex)

„Die höhere Ethik interessiert uns nicht. Uns geht es einzig um die Statistik, also um die Senkung der Kriminalitätsrate.“ (Dr. Brodsky)

„Ich will wieder so normal und gesund sein wie in den starri Tagen. Will mein malenki bisschen Spaß und Zwanzig-gegen-Einen mit echten Droogs haben. Nicht nur mit Sogenannten, die in Wirklichkeit wie Verräter sind. Schaffen sie das? Kann irgendein Weck das wiederherstellen, was ich war?“ (Alex)

„Gutes kommt von innen, 6655321. Gutes ist etwas, wofür man sich entscheidet. Wenn ein Mensch nicht wählen kann, hört er auf, Mensch zu sein.“ (Gefängnispfarrer)

„Ahh, der alte nagoy Droog vom Knastcharlie, der sein Kreuz den Hügel hinaufschleppt! Ich würde nur zu gerne die alten Nägel nehmen und BÄM BÄM BÄM! Zwei in die Rucken, einen in die Nogas. Und vielleicht sogar noch einen in den Gulliver.“ (Alex)

„Der Innenmagister in höchsteigener Perversion. So so so so so. Was läuft, alter Droogie?“ (Alex)

„Das ist keine Belohnung. Das ist weit davon entfernt, eine Belohnung zu sein.“ (Gouverneurin)

„Der Mensch ist eine Frucht. Eine Kreatur aus Saft, Duft und Farbe. Sie wollen den Kern herausreißen und den Menschen in eine Art Roboter verwandeln. Sie wollen es mit uns allen machen.“ (F. Alexander)

„Heilige Makkaroni!“ (Dolin und Rubinstein)

„In nur vierzehn Tagen ist er auch schon frei, frei wie ein Hai, oder die Partei, endlich fehlerfrei…“ (Der Chor der Hölle)

„Aber ich liebe das Kino, Sir. Filme sind echt horrorshow. Ich will vidden!“ (Alex)

„Die Neunte. Die glorreiche Neunte.“ (Alex)

„Musik ist ein überflüssiger Luxus. Wie Marihuana oder Süßigkeiten. Es geht um das Bezwingen des kriminellen Impulses. Das interessiert uns. Ich glaube, er ist geheilt.“ (Dr. Brodsky)

„Bog vergebe euch die Zerstörung eines Schisnis.“ (Alex)

„Dem Gesetz bleibt sehr sehr viel im Gedächtnis. Und das Gesetz hat einen wie langen langen Arm. Und es ist genau dieser Arm, der nun einen Teil der Gerechtigkeit wiederherstellt. Jetzt.“ (Georgie)

„Und was, mein lieber Pe, meine liebe Em, schlagt ihr nun vor für eure selbst in die Welt geschissene Scheußlichkeit?“ (Alex)

„Es geht immer um die Freiheit der Entscheidung. Wir haben das Recht, das Böse zu wählen.“ (Gefängnispfarrer)

„Der morgige Tag sieht süße Blumen und die vonnige Erde wird sich drehen wie eine saftige Orange in den Riesenrucken von Bog.“ (Alex)

„Ich kann es klar und deutlich vidden. Ich laufe und laufe – auf leichten und wie geheimnisvollen Nogas. Und ich ritzratze das Litso der ganzen krieschenden Welt mit meiner Halsabschneiderbritwa.“ (Alex)

Lust bekommen? HIER gibt es Eindrücke zu „A Clockwork Orange“ und die Karten.

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Nach riesigem Erfolg: „Dinner mit Killer“ wird 2020 fortgesetzt

Erst sollte es eine Art Versuch werden. Nun ist es ein Erfolgsrezept: unser Krimi-Dinner-Format „Dinner mit Killer“. Sieben erste Termine gingen im Herbst 2019 höchst erfolgreich über die Bühne. Nun kündigen wir die Fortsetzung an.

730 Zuschauer, immer ausverkauft und eine herrliche Atmosphäre. Die sieben Dinner mit Killer Vorstellungen hatten es wahrlich in sich. Die Aufführungen fanden im Pfarrheim St. Jakob Schwandorf, im kubus Ursensollen, im Landhotel Neunburg vorm Wald, im Restaurant Binnerschreiner Tännesberg, im Res­tau­rant Miesberg Schwarzenfeld und im Landhotel Goldenes Kreuz Moosbach statt.

Aufgrund des großen Erfolgs wird das „Dinner mit Killer“ 2020 fortgesetzt. Die Ge­schichte „Mord im Hause Doubleface“ wird am 25. Januar und 15. Februar im Schloss­hotel Er­nest­grün Neualbenreuth aufgeführt. Am 22. Februar folgt ein Termin im Gewölbe­keller der Braue­­rei Jacob Bodenwöhr. Am 29. Februar gibt es eine Zusatzvorstellung im ku­bus Ursen­sollen. Weiter geht es am 7. März im Landhaus Trausnitz. Auch als Open Air wird das „Din­ner mit Killer“ zu erleben sein. Am 24. Juli, 31. Juli und 1. August gastieren wir im Res­­taurant Guggenmoos Schönsee, wo der romantische Biergarten als Kulisse dient. Am 20. und 21. November folgen erneute Vorstellungen im Landhotel Golde­nes Kreuz Moos­bach.

„Mord im Hause Doubleface“ 2020: Es gibt bereits Karten

Beim „Dinner mit Killer“ gibt es ein 4-Gänge-Menü, das zwischen den Schauspielszenen serviert wird. Unser OVIGO Theater präsentiert die Geschichte „Mord im Hause Doubleface“. Die Zuschauer tauchen in das England der 50er-Jahre ein. Die Zuschauer sind als Gäste zur Testamentseröffnung von Henry, dem 13. Lord von Doubleface geladen, der eine Woche zu­vor auf mysteriöse Weise verstarb. Seine Lordschaft stammte aus einer verarmten Adels­fa­milie, hatte aber als Schönheitschirurg ein Vermögen verdient. Dank vieler reicher Kunden aus der Upper Class. Doch der Lord hatte einige Geheimnisse. Genau wie seine vermeint­lichen Erben.

„Mord im Hause Doubleface“ ist ein spannendes Krimi-Dinner mit einigen überraschenden Wendungen, skurrilen Gestalten, wallenden Gewändern viel Witz und Humor. Der Vorverkauf für sämtliche neuen Termine ist bereits losgegangen. Hier geht es zu den Dinner mit Killer Karten.

WAS FÜR EIN THEATER!

Herzlichst

Euer OVIGO Theater e.V.